Bernadette Epp-Wöhrl

Bernadette Epp-Wöhrl

Heilpraktikerin und
Sehtrainerin in Augsburg

In meiner Praxis behandle ich Menschen mit Augenerkrankungen mit komplementären Heilverfahren wie beispielsweise der Augenakupunktur nach John Boel.
Ab 2014 biete ich über den Heilpraktikerverband BDHN eine Ausbildung zum ganzheitlichen Sehtrainer in München an.

Seit mehr als 15 Jahren gebe ich Kurse
im Seh- und Augentraining:

  • für Firmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung (www.vitaleyes.de )
  • für Gruppen in Abend, Tages- und Wochenendseminaren (Kurstermine »)
  • und arbeite in Einzeltherapiestunden mit Kindern und Erwachsenen. 

Ich halte Vorträge zum Sehen, der Augengesundheit und der naturheilkundlichen Augentherapie.

 

Naturheilpraxis Epp-Wöhrl

Praxis – Augsburg:
Schaezlerstr. 38 | 86152 Augsburg
0821 – 508 27 50
info@naturheilpraxis-woehrl.de
https://www.naturheilpraxis-woehrl.de
 
Praxis – München:
Landwehrstr. 24 | 80336 München
0179 – 49 017 83
info@naturheilpraxis-woehrl.de
https://www.naturheilpraxis-woehrl.de
 
Sprechzeiten:
i.d.R. am Dienstag und nach Vereinbarung

 

Fachbeiträge Medizin

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Komplementär-Medizin auch als „Alternativmedizin“ oder „ganzheitliche Medizin“ bekannt Der Begriff der Komplementär-Medizin bedeutet so viel wie „ergänzende“ Medizin und leitet sich vom lateinisch...

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Komplementär-Medizin

auch als „Alternativmedizin“ oder
„ganzheitliche Medizin“ bekannt

Der Begriff der Komplementär-Medizin bedeutet so viel wie „ergänzende“ Medizin und leitet sich vom lateinischen: complementum „etwas vervollständigen“ ab. Häufiger wird auch das Synonym „Alternativmedizin“ oder „Ganzheitliche Medizin“ für unterschiedliche nicht konventionelle Behandlungsmethoden verwendet. Das Interesse der Bevölkerung an dieser Medizin nimmt seit Jahren stetig zu. Laut Wikipedia werden in Europa komplementär-medizinische Verfahren von mehr als 100 Millionen Menschen in Anspruch genommen, wobei die Mehrzahl der Patienten diese Behandlungen aus eigener Tasche bezahlt, da die meisten Krankenkassen bisher noch nicht bereit sind, die Kosten zu übernehmen.

Dabei ist die komplementäre Medizin nichts Neues, sie existiert seit Jahrtausenden und könnte als älteste Form der Medizin überhaupt zählen, man denke nur an die Kräutermedizin und die Akupunktur. Die als Ötzi bekannte, etwa 5300 Jahre alte Gletschermumie, führte Pflanzen wahrscheinlich zu Heilzwecken mit sich, und die ersten Berichte über Akupunktur sind auf 200 vor Christus datiert.

Die als komplementär bezeichneten Heilmethoden sind im Unterschied zu schulmedizinischen Therapien nicht immer oder nicht genauestens wissenschaftlich erforscht, was aber nicht heißt, dass sie unwirksam wären, im Gegenteil: Alternative Behandlungsmethoden wie Naturheilverfahren, Körpertherapie, Osteopathie, Homöopathie, Schüssler Salze und Akupunktur haben sich erfolgreich bewährt und sind besonders bei chronischen Erkrankungen und bei Erkrankungen, wo auch die klassisch orientierte Medizin an ihre Grenzen stößt, gefragter denn je. Denn welche Alternativen gibt es, wenn der Mediziner einen Patienten für „aus therapiert“ erklärt?

Es geht letztendlich nicht darum, die klassische Schulmedizin durch die Komplementär-Medizin ersetzen zu wollen. Wünschenswert wäre es jedoch für die Zukunft, mit einer „Integrativen Medizin“ die Zusammenarbeit von konventioneller Medizin und der Komplementär-Medizin anzustreben, ganz im Sinne und zum Wohl des Patienten.

Bernadette Epp-Wöhrl