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Beiträge von Frank Servos,
Wasserexperte, Augsburg

 


 

1. WASSER – BASIS DER GESUNDHEIT

Unser Körper besteht zu über 70 Prozent aus Wasser. Jedes Lebewesen braucht es als Transport- und Lösungsmittel für den Stoffwechsel. Es regelt alle chemischen und physikalischen Prozesse inner- und außerhalb der Zellen. Umso wichtiger ist es, dass Sie Wasser täglich in bester Qualität genießen können.

Leitungswasser wird durch lange, gerade Rohre zum Endverbraucher gepresst. Dadurch kommt es zu Veränderungen der Wassercluster (Molekülgruppen), das Wasser ist energetisch beeinträchtigt. Doch Wasser hat ein "Gedächtnis", es kann in seine Ausgangsstruktur zurückgeführt werden. Komplementärwissenschaftliche Studien dokumentieren diese ungewöhnlichen Eigenschaften seit längerem.

Wasser ist einer der wichtigsten Transport- und Botenstoffe in unserem Organismus. Unsere Zellen benötigen es zur Reinigung und Regeneration. Das Bindegewebe wird durch Wasser gespült und entschlackt. Giftstoffe und Ablagerungen werden damit abtransportiert und ausgeschieden.

Wir verlieren täglich über alle unsere Ausscheidungen (Haut und Atmung, Stuhl und Urin, Schweiß) Wasser. Deshalb ist es wichtig, diesen Verlust wieder auszugleichen. Doch mit Säften, Limonaden, Milch, Bier, Kaffee oder Tee ist das nicht oder nur bedingt möglich, weil diese Getränke bereits mit zusätzlichen Stoffen gesättigt sind.

Trinken Sie genügend pures Wasser - am besten vitalisiert! Die optimale Menge liegt in der Regel zwischen 30 - 40 ml pro kg Körpergewicht am Tag, bei hohen Temperaturen oder sportlicher Betätigung ist sie noch höher. Eine gute Wasserversorgung stärkt lt. Dr. Batmanghelidj das Immunsystem und kann sich positiv auf zahlreiche Krankheiten auswirken, die oft nur die Folge von Wassermangel sind. Gerade Kinder und ältere Menschen trinken meist viel zu wenig.

Überprüfen Sie konsequent die täglich konsumierte Wassermenge und natürlich auch die Ihrer Kinder. Gönnen Sie sich zusätzlich ein Glas Wasser zu jeder Tasse Kaffee. Beobachten Sie die Farbe Ihres Urins. Ist er regelmäßig dunkel, läuft im Körper bereits ein Notprogramm ab, die Dehydratation (Austrockung) wird begünstigt und die langfristigen Folgen sind nicht zu unterschätzen.

  


 

2. WASSERHAHN STATT FLASCHENWAHN

Leitungswasser - DIE bessere Alternative

„Es gibt keine einzige wissenschaftliche Untersuchung, die beweisen würde, dass Mineralwasser gesünder ist als Leitungswasser!“ …sagt Prof. Dr. med. Franz Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg. Lediglich eventuelle örtliche Belastungen mit Chlor, Nitrat oder Blei (Vorsicht in alten Häusern mit Bleileitungen) sollten beachtet werden, ansonsten ist aus chemischer Sicht gegen den regelmäßigen Trinkwassergenuss aus der Leitung nichts einzuwenden. Hin-zu kommt, dass in Deutschland die Trinkwasserverordnung wesentlich strenger ist als die Mineral- und Tafelwasserverordnung.

Kritiker bemängeln oft die Belastung mit Hormonen, Schadstoffen und Medikamentenrückständen im Leitungswasser. Derzeit fallen die möglichen Konzentrationen allerdings kaum ins Gewicht. Selbst wenn man tausende (!) Jahre lang pures Leitungswasser trinken würde, entspricht dies z. B. insgesamt rein rechnerisch einer Tagesdosis der meisten Medikamente. Im Übrigen ist der eventuell vorhandene Schadstoffanteil im Trinkwasser insbesondere im Vergleich zu den Stoffen, die wir mit unserer täglichen Nahrung auf-nehmen, mehr als gering. Allein deshalb ist es besonders wichtig, Bio-Lebensmittel zu bevorzugen.

Wissenschaftler an der Goethe-Universität Frankfurt fanden bei ihren Studien bereits 2009 in Mineralwäs-sern aus PET-Flaschen hormonell wirksame Substanzen. Darüber hinaus sind die negativen ökologischen Folgen der Plastikflaschen gravierend:

  • Etwa 500 Milliarden PET-Flaschen werden weltweit jährlich produziert. Ein Großteil davon landet im Müll bzw. in den Meeren.
  • Plastik benötigt viele hundert Jahre, um sich im Wasser komplett abzubauen.
  • Mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik schwimmen mittlerweile im Meer.
  • Die Produktion und Abfüllung einer Plastikflasche verbraucht 3 Liter Wasser und je nach Lieferentfernung 0,1 bis 0,3 Liter Rohöl.
  • Flaschenwässer belasten die Umwelt je nach Lieferentfernung in der Ökobilanz bis zu 450-fach stärker als Leitungswasser.

KOSTENVERGLEICH: FLASCHE ODER HAHN?

Trotz der genannten Aspekte ist abgepacktes Wasser mithilfe eines immensen, millionenschweren Marketingaufwands mittlerweile zum Milliardengeschäft geworden. Sie trinken auch noch Wasser aus der Flasche? Schon mal ausgerechnet, was Sie pro Jahr dazu beitragen? Der nebenstehende Preisvergleich stiller Wässer geht von folgenden Basisdaten aus:

  • 4 Liter Wasserbedarf pro Tag (was für eine Familie mit Kind/ern allerdings viel zu wenig ist)
  • 1.460 Liter Wasserbedarf pro Jahr
  • Leitungswasserpreis 2,00 EUR pro m³
  • Preise der Flaschenwässer vom 01.12.2016

 Unsere Auswahl der Marken ist rein repräsentativ und ohne jegliche Bewertung. Irrtümer und Preisschwankungen bei den Berechnungen bleiben vorbehalten. Nicht berücksichtigt wurde der Aufwand des Wassereinkaufs (Transport, Zeitbedarf usw.).

Fazit: Das Einsparpotential beim Leitungswasser gegenüber allen Flaschenwässern ist erheblich. Flaschenwasser kostet ca. 63-fach (im günstigsten Fall) bis fast 500-fach so viel wie Leitungswasser.

 

 

3. WASSER – RÄTSELHAFTES ELEMENT

MEHR ALS NUR H2O?

Wasser ist ein Urelement, ohne das kein Leben auf der Erde denkbar wäre. Ein natürlicher Gebirgsbach besitzt hohes energetisches Niveau, geprägt durch die Einflüsse der Erde und des Kosmos. Leitungswasser verliert im Vergleich dazu durch den Transport in langen, geraden Rohrsystemen un-ter sehr hohem Druck seine Strömungsenergie und büßt seine Lebendigkeit (innere Ordnung) zum großen Teil ein.

Anfang des 19. Jahrhunderts fand der Wissenschaftler Dr. Georges Lakhovsky Zusammenhänge zwischen der Ausbreitung der Krebserkrankung und der energetischen Beschaffenheit von Wasser. In Dörfern, in denen das Wasser direkt aus Brunnen inmitten des Ortes entnommen wurde, war die Krebsdichte signifikant geringer als dort, wo die örtlichen Brunnen stillgelegt und die Bewohner über Leitungen mit Wasser aus einer weiter entfernten Quelle versorgt wurden.

Viktor Schauberger schrieb bereits 1933: „In jedem Tropfen guten Quellwassers sind mehr Kräfte vorhanden, als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag. Wenn Wasser in langen, metallischen Leitungen zugeführt wird, gehen unter Umständen bedenkliche, stoffliche Umwandlungsprozesse vor sich, die für den Charakter des Wassers von ausschlaggebender Bedeutung sind.“

Wasser verhält sich in Bezug auf seine bekannten Anomalien (Gefrierpunkt, Oberflächenspannung, Siedepunkt, Dichte usw.) vollkommen konträr zu den wissenschaftlichen Berechnungen. Je intensiver und tiefgehender Wasser erforscht wird, umso rätselhafter sind die Erkenntnisse.

WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

Was die Schulwissenschaft nach wie vor kategorisch ablehnt, ist für viele Forscher aus dem komplementärwissenschaftlichen Bereich zumindest eine Option, die Anlass für weitere Studien ist: Wasser ist ein enormer Informationsspeicher. Ein mögliches Erklärungsmodell sei die Clusterbildung (Gruppenbildung) zwischen den Wassermolekülen: Sauerstoff (O) besitzt mehr negative Ladung als Wasserstoff (H), er zieht dessen Elektronen näher zu sich heran. Dadurch entstehen Verbindungen - sogenannte Wasserstoffbrücken - zwischen den benachbarten Wassermolekülen. Die Kombinationsmöglichkeiten der entstehenden Strukturen sind nahezu unendlich.

Im Wasser gelöste Stoffe werden von den verbundenen Wassermolekülen umhüllt und wie in einer Art Käfig gefangen (Abb. oben). Entfernt man den Fremdstoff wieder, bleibt die Struktur erhalten. Dies erkläre, warum im Trinkwasser aus der Leitung immer noch die Informationen (Signaturen) von Schadstoffen enthalten sein können.

 Interessante Hinweise zur Thematik lieferte u.a. der Japaner Masaru Emoto. Er dokumentierte mit Kristallbildern gefrorener Wassertropfen den energetischen Zustand von Wasser. Ist es sehr hochwertig, zeigt sich in der Regel ein schön geformter, oftmals sechseckiger Kristall. Beeinträchtigtes Wasser ist hingegen meist nicht mehr in der Lage, einen ähnlich ästhetischen Kristall auszubilden.

Auch die Forschungen von Prof. Dr. Bernd Kröplin und seinem Team legen nahe, dass Wasser über ein „Gedächtnis“ verfügt und es eine Art Kommunikation zwischen verschiedenen Wässern gibt.

 

 


 


Frank Servos
Wasserexperte


zu erreichen

NaturSinn International KG
Geschäftsführung
Provinostr. 52 – martinipark
86153 Augsburg
Tel. 0821 / 5676935

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.natursinn.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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