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Weitere Beiträge von Walburga Merz,
Wasser-Fachberaterin, Augsburg

 

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EZ-(„Exclusion Zone" )Wasser

 Die Forscher stellten fest, dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen - wie überall in unserem Körper - selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche bildet sich eine Schicht von sehr reinem Wasser, wobei sich diese Schicht in eine völlig neue Form von Wasser verwandelt, die sich von herkömmlichem H2O drastisch unterscheidet.

 Diese nur etwa einen viertel Millimeter dicke Zone mit dem mysteriösen Wasser wurde „Exclusion Zone" (EZ) getauft, weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern faszinierender Weise auch selbst reinigt: Aufgrund von elektrischen Kräften werden kleinste Partikel aus der EZ-Schicht verdrängt.

 Dieses Phänomen ist schon länger bekannt und es gibt zahlreiche Versuche, es mit herkömmlichen Theorien zu erklären. Pollack konnte jedoch in fast zwei Jahren Arbeit mit seinem Team alle diese Theorien als Erklärung ausschließen.

 Doch damit nicht genug: Das Wasser in der EZ zeigte völlig neue Eigenschaften, wie einen veränderten elektrischen Widerstand, eine höhere, fast gel-artige Viskosität, einen veränderten ph-Wert und eine deutliche negative Ladung.

 Neben flüssig, fest und gasförmig hatten die Forscher also einen neuen Aggregatzustand des Wassers entdeckt. Dieser kommt aber nicht nur im Inneren des Körpers entlang von Muskelfasern und Zellmembranen vor, wie sich bald herausstellte, sondern er ist eine bisher unentdeckte Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser.

 Die Ergebnisse verblüfften die Forscher und es war relativ schnell klar, dass EZ-Wasser besonders in lebenden Organismen eine große Rolle spielen könnte.

Zunächst aber galt es das Rätsel zu lösen, woher das Wasser überhaupt die Energie nahm, eine solche hoch geordnete Struktur aufrecht zu erhalten. Nach einigen Versuchen war die Lösung gefunden: Aus Licht, besonders dem unsichtbaren Infrarotlicht. Wurde der Versuchsaufbau gegen Licht-Strahlungen abgeschirmt, konnte sich kein EZ-Wasser bilden, mit Sonnenlicht und Infrarotlicht konnte die Bildung hingegen sogar ausgeweitet werden: Eine Bestrahlung vergrößerte die EZ-Zone um das Dreifache.

Auch dies war eine faszinierende Erkenntnis: Das Wasser speichert die Energie des Sonnenlichts in Form einer geordneten, hexagonalen Kristallstruktur. Das Wasser war nicht esoterisch sondern physikalisch tatsächlich „energetisiert".

Der Potenzialunterschied zwischen EZ-Wasser und normalem Wasser ist sogar so groß, dass er elektrisch nutzbar ist, wie Pollack inzwischen zeigen konnte. Der Ladungsunterschied zwischen EZ und "normalem" Wasser ist groß genug, dass er wie eine winzige Batterie funktioniert - Energie direkt aus Sonnenlicht, mit nichts weiter als Wasser.

Für den Körper spielt nicht nur die Energie sondern vor allem die Struktur eine bedeutende Rolle.

Neue Ansätze für die Wissenschaft?

Die Forschungen Pollacks sind in vielfacher Hinsicht beeindruckend. Wasser ist mehr als nur dieser nebensächliche Stoff im Hintergrund unserer biologischen Abläufe. Es ist ein Teil davon.

Es scheint fast, als hätte die bisherige Forschung hier womöglich mal wieder den Wald vor lauter Bäume nicht gesehen. Genau wie in der Physik, wo Physiker erst seit einigen Jahren die Hypothese aufstellen, der Raum selbst könnte ein geordnetes Energie-Medium sein, welches die Dinge darin beeinflusst, entdeckt Pollack das Wasser als einen wesentlichen Bestandteil der Biochemie.

Eine spannende Analogie, wo Antworten plötzlich im vermeintlich leeren Raum zwischen den Dingen auftauchen, die wir seit Jahren untersuchen.

Pollack ist eine wichtige Stimme im immer lauter werdenden Chor von Forschern, die feststellen, dass Wasser weit mehr ist, als in den Schulbüchern steht: Wasser kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben, die nicht nur von den darin gelösten Stoffen abhängen, sondern von der Struktur des Wassers selbst.

Seine Forschung zeigt, dass Wasser in lebenden Organismen grundsätzlich verschieden ist, von jenem Wasser, das aus unserer Leitung kommt:

Lebendiges Wasser ist geordnet und interagiert strukturell mit den darin befindlichen Stoffen und Lebewesen.

Die Forschungsergebnisse liefern die Kernaussage: Wasser kann Energie speichern.
Womit damit das Grundprinzip der-Wasserbelebung gelegt hat.

  


Am Puls der Forschung

Forschungsgruppe bei WETSUS

GRANDER® ist Mitglied in der von Dr. Elmar Fuchs geleiteten Gruppe "Applied Water Physics" bei der niederländischen Wasserforschungsorganisation WETSUS und ist daher stets auf dem neuesten Stand der Wasserforschung.
Dipl. Ing. Larch (Forschungsleiter GRANDER®) im Interview

Was oder wer ist „Wetsus"?

Dipl. Ing. Larch  Wetsus ist ein internationales Kompetenz- und Forschungszentrum für nachhaltiges Wassermanagement in Holland und stellt eine interdisziplinäre Plattform dar, an der sich bekannte Wissenschafter aus aller Welt gemeinsam mit internationalen Unternehmen dem Phänomen Wasser aus unterschiedlichen Blickwinkeln nähern. Seit 2008 ist Wetsus die einzige weltweite Einrichtung, an der die Ausbildung zum „Master of Water Technology" absolviert werden kann.

An welchen Themen und Projekten wird in Wetsus gearbeitet?

Dipl. Ing. Larch  Das wissenschaftliche Forschungsprogramm umfasst den privaten und öffentlichen Bereich von Wasser. In über 20 Wasser-Fachgebieten arbeiten Forschungsgruppen daran, globale Wasserprobleme zu lösen, wie z.B. an der Reinigung von Gewässern durch Algen, an der Reduzierung des Abwasserschlammes durch Organismen oder an unkonventionellen Wasserbehandlungs-Methoden. Das Fachgebiet, in dem auch Grander aktiv vertreten ist, wird von dem österreichischen Wissenschafter Dr. Elmar Fuchs geleitet.

Warum ist „Österreich" in Wetsus so stark vertreten?

Dipl. Ing. Larch  Die österreichischen Wissenschafter und Forscher sind auf dem Gebiet der Wasserforschung führend und genießen in der Welt der Physik und Messtechnik hohe Kompetenz. Auch im Bereich Naturforschung nimmt Österreich mit den (Wasser-)Vordenkern Viktor Schauberger und Johann Grander eine Vorreiterrolle ein.

Was wurde bei Wetsus entdeckt?

Dipl. Ing. Larch  Die Arbeitsgruppe „Applied Water Physics" mit Elmar Fuchs und GRANDER® hat einen neuen Zustand des Wassers gefunden und damit bisherige Postulate der Wissenschaft widerlegt, die besagen, dass Wasser bezüglich seiner inneren Ordnung nur zwei Grundzustände (flüssiges Wasser und Eis) annimmt.

Wie hängt diese Entdeckung mit der „Wasserbrücke" von Elmar Fuchs zusammen?

Dipl. Ing. Larch  Das Team von Dr. Elmar Fuchs an der TU Graz hat den Versuch der Wasserbrücke (mehrfach destilliertes Wasser in zwei Behältern unter Hochspannung setzen und die zwei Behälter langsam voneinander entfernen) neu aufgenommen und hat das Phänomen der Wasserbrücke erstmals in der Wissenschaft näher untersucht. Die Wasserbrücke zeigt ungeahnte Eigenschaften von Wasser und es konnte zum ersten Mal gezeigt werden, dass sich das Wasser der Wasserbrücke hinsichtlich seiner Struktur vom normalem Wasser unterscheidet.

 


 

Wasserforschung: Wasserbrücke

Je intensiver wir uns mit dem Thema Wasser beschäftigen, desto rätselhafter wirkt es ...

es gibt in der traditionellen Wissenschaft bisher keine Hinweise auf verschiedene Zustände von „flüssigem“ Wasser,
Deshalb kann die folgende Entdeckung entsprechend sensationell gewertet werden.

Wasser kommt in verschiedenen Zuständen vor

Seit geraumer Zeit sorgt Dr. Elmar Fuchs in der Welt der Physiker mit seiner Publikation über das faszinierendste Wasser-Phänomen der jüngsten Zeit - die schwebende Wasserbrücke - für großes Aufsehen.

Die Wasserbrücke ist ein Phänomen, das 1893 von Lord Armstrong entdeckt wurde und bis vor kurzem in Vergessenheit geraten war. Dabei wird destilliertes Wasser in zwei Bechern unter Hochspannung gesetzt, wodurch sich eine schwebende Brücke zwischen den Behältern bildet.

Dr. Elmar Fuchs, der von der TU Graz nach Holland wechselte, wo er als wissenschaftlicher Leiter bei WETSUS, dem internationalen Kompetenz- und Forschungszentrum für nachhaltiges Wassermanagement tätig ist und mit modernster Untersuchungstechnik und perfekten, optischen Messinstrumenten weiter an den Phänomenen der Wasserbrücke forscht.

Mit Erfolg wie sich herausstellt

Mittels Hochgeschwindigkeitskamera und Femtosekundenlaser hat man herausgefunden, dass Wasser in der Brücke neben den bisher bekannten „losen“ und „festen“ Bindungen (entsprechend flüssigem Wasser und Eis) weitere Strukturen ausbildet. Man ist sozusagen in das „Niemandsland“ zwischen „lose“ und „fest“ eingedrungen und hat damit klassisches Wissen über Wasser erweitert.

Dynamische Zustände im Wasser

Flüssiges Wasser bildet keine feste Struktur aus - tatsächlich ändern sich Bindungen im Wassernetzwerk unglaublich schnell - innerhalb von Femtosekunden (10 hoch Minus 15 Sekunden). Die Forschung bei Wetsus hat gezeigt, dass diese Dynamik sich signifikant verändert, wenn ein stark elektrisches Feld an Wasser anliegt. Dies ist auch für die Biologie höchst relevant, da vergleichbare und noch stärkere Felder in lebenden Zellen auftreten.

Tatsächlich hat eine weitere Studie von Wetsus in Zusammenarbeit mit der NASA gezeigt, dass Bakterien, die durch die Wasserbrücke transportiert werden, ein aktiveres Verhalten zeigen als eine Kontrollgruppe bzw. jene, die nicht durch die Brücke gingen.

Was dies genau bedeutet, kann man derzeit noch gar nicht abschätzen aber es kann der Startschuss zu einem neuen (dynamischen) Wassermodell sein.

Dass Wasser die Fähigkeit hat, verschiedene Zustände anzunehmen, entspricht auch dem Gedankengut von Johann Grander der vor über 30 Jahren entdeckte, dass Wasser durch die Behandlung mit seinen Naturmagnet-Motoren in eine sehr hohe, innere Ordnung (= Struktur) überführt werden kann. Der Grundgedanke des Verfahrens von Johann Grander besteht darin, durch die Verbesserung des Wasserzustands ein stabiles System zu schaffen, das eine erhöhte Selbstreinigungskraft und damit auch eine höhere Wasserqualität zur Folge hat.

Ruf nach neuem Wassermodell wird laut

Seit vielen Jahren wird aufgrund der vielen Anomalien des Wassers der Ruf nach einem „neuen“ Wassermodell laut, die sensationelle Entdeckung von Wetsus unterstreicht dieses wissenschaftliche Verlangen. Wann und ob es ein neues, allgemein-gültiges Wassermodell geben wird, weiß man nicht, man weiß aber, dass es immer wieder Erkenntnisse gibt und auch weiterhin geben wird, die allen bisherigen physikalischen Gesetzen trotzen und dass die Wasserforschung noch lange nicht den Zenit erreicht hat.

 


 

Wenn das Wasser verrückt spielt und die Wände hoch geht
Technische Uni Graz entdeckt Wasserbrücke neu

Philipp Ball - langjähriger Editor von "Science", einer angesehenen Wissenschafts-Zeitschrift, meinte 2008: "It´s embarrassing to admit it, but the stuff that covers two-thirds of our planet is still a mystery. Worse, the more we look, the more the problems accumulate: new techniques probing deeper into the molecular architecture of liquid water are throwing up more puzzles."

Er meint damit, dass es für die Wissenschaft "peinlich" sei zuzugeben, dass der Stoff, der zu 2/3 unsere Erde bedeckt, der Wissenschaft immer noch Rätsel aufgibt. Schlimmer noch, je mehr Wissen über Wasser entdeckt wird, desto mehr Fragen tauchen auf ....

Dipl. Ing. Larch -vermutet, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis die Wissenschaft ein ausreichend großes und allgemein anerkanntes Basiswissen über Wasser entwickelt hat.

Je intensiver man sich mit dem Thema Wasser beschäftigt, desto rätselhafter und geheimnisvoller wirkt es. Mit jeder Antwort, die man sucht erhält man weitere Fragen. Es ist noch kein Erklärungsmodell gefunden worden, das ausreicht, um das Phänomen Wasser umfassend zu erklären. Die moderne Wasserforschung liefert jedoch immer wieder neue Entdeckungen und stellt herkömmliche Erkenntnisse auf den Kopf. Neue Erkenntnisse, die es physikalisch eigentlich gar nicht geben dürfte, werden gefunden …

Die Wasserbrücke zeigt das mit aller Deutlichkeit: obwohl man das Erscheinungsbild der Wasserbrücke und deren Eigenschaften sehr genau kennt, gibt es keine einzige anerkannte Theorie dazu, die auch nur annähernd im Stande wäre, dieses Phänomen zu beschreiben. Ähnliches gilt für die GRANDER®-Wasserbelebung: man kann die Auswirkungen der Belebung schon seit über 20 Jahren beobachten, jedoch konnte vonseiten der Wissenschaft bis heute keine anerkannte Theorie gefunden werden, um dieses Naturphänomen ausreichend erklärbar zu machen.

Das schwebende Wasser

Dr. Elmar Fuchs sorgte in der Welt der Physiker für großes Aufsehen, als er die Publikation über eines der faszinierendsten Wasser-Phänomene in jüngerer Vergangenheit veröffentlichte: die schwebende Wasserbrücke.

Wenn hochreines, also mehrfach destilliertes Wasser, in zwei Behältern unter Hochspannung gesetzt wird und wenn man die Behälter langsam voneinander entfernt, entsteht zunächst ein „Funke“. Dann „kriecht“ die Flüssigkeit den Becher entlang nach oben und bildet schließlich eine Wasserbrücke zwischen den Gefäßen.

Für den Laien zeigt das Bild mit der Thermokamera ein verrücktes Liebesspiel. Elmar Fuchs fasst das Ergebnis wie folgt zusammen: „Wir konnten in unseren Experimenten zeigen, dass das Wasser über die Brücke in beide Richtungen fließt“. Der interdisziplinären Forschergruppe aus Chemikern, Physikern, Elektrotechnikern und Maschinenbauern der Technischen Universität Graz/Österreich ist damit eine wissenschaftliche Sensation gelungen.

Nachdem Dr. Elmar Fuchs seine Entdeckungen 2006 auf der Internationalen Wasserforschungskonferenz in Moskau präsentierte, war das öffentliche Interesse an der Wasserbrücke nicht mehr zu stoppen.

In Holland wurde „Wetsus“ - das international anerkannte Kompetenz- und Forschungszentrum für nachhaltiges Wassermanagement - auf die neuen Wassererkenntnisse aufmerksam und berief Fuchs zum Leiter einer Forschergruppe, die sich unter Verwendung modernster Messtechnik diesem Phänomen weiter nähern soll.

Viele anerkannte Wissenschaftsmagazine, u.a. „Nature” veröffentlichten zudem Berichte über die sensationelle Entdeckung. Selbst die europäische Weltraumbehörde ESA zeigte sich höchst interessiert und will wissen, wie sich das Phänomen im schwerelosen Raum (Weltall) verhält. So hat Dr. Fuchs das Modell bereits in einem Parabelflug der ESA nachgebildet und nun wird daran gearbeitet, das Modell in einem Weltraumflug nachzubilden.

Wasser mit unbekannter innerer Struktur?

Unglaublich, aber wahr: In dem Versuch von Dr. Fuchs überwindet das Wasser bei einer elektrischen Spannung von 25.000 Volt eine Distanz von bis zu 25 Millimetern. Dabei zeigte das Wasser völlig neue Eigenschaften im Hinblick auf Dichte und Struktur.

Mittels Hochgeschwindigkeitskamera und Femtosekundenlaser hat man herausgefunden, dass Wasser, neben der bisher bekannten „losen“ und „festen“  Struktur, weitere Strukturen ausbilden kann. Man ist sozusagen in das „Niemandsland“ zwischen „lose“ und „fest“ (flüssig und fest) vorgedrungen und hat damit klassisches Wissen über Wasser widerlegt.  Die neu gefundene Struktur im Wasser ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass im Wasser dynamische Zustände herrschen.

Stehen wir womöglich erst am Anfang der Wasserforschung?

Hier scheint sich der Kreis zu einer sehr demütigen Aussage eines sehr großen Wissenschaftler zu schließen:

"Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein Ozean"
Sir Isaac Newton, 1643 - 1727

 

 

Neue Aspekte für Biologie und Medizin

Durch Wasserbrücke neue Erkenntnisse für die Vorgänge in der menschlichen Zelle?

"Das Phänomen der Wasserbrücke kann auch ganz neue Forschungsansätze für Biologie und Medizin bieten", meint Dipl. Ing. Johannes Larch, Forschungsleiter bei GRANDER®.

Eine spannende Überlegung geht davon aus, dass in den menschlichen Zellen ähnliche Verhältnisse wie in der Wasserbrücke herrschen. Verfolgt man diese Überlegung weiter, so könnten aus den Erkenntnissen der Wasserbrücke neue Zellmechanismen und Eigenschaften abgeleitet werden. Und das wiederum könnte sowohl den Stofftransport in und aus der Zelle betreffen und würde die Zellbiologie komplett revolutionieren.

Vielleicht können daraus sogar neue Mechanismen für die Aufnahmefähigkeit von Nährstoffen und Medikamenten abgeleitet werden?

Wie kommt es überhaupt, dass solche Überlegungen angestellt werden?

Woraus schließt man auf eine Ähnlichkeit zwischen Wasserbrücke und Zelle? Die Wasserbrücke baut durch die hohe Spannung ein hohes elektrisches Feld auf. Das elektrische Feld wird definiert als die elektrische Spannung dividiert durch den Abstand und wird in Volt pro Meter gemessen.

In der menschlichen Zelle herrscht zwischen Zellinnerem und Zelläußerem eine kleine elektrische Spannung und die Zellmembranen sind sehr dünn. Laut der Formel (elektrische Spannung dividiert durch den Abstand) kommt auch hier ein sehr starkes elektrisches Feld zustande, was die Ähnlichkeit zwischen Zelle und Brücke erklärt.

Wasser spielt beim Zellstoffwechsel, bei der Zellteilung und bei der Proteinfaltung eine sehr wichtige Rolle. Es ist durchaus möglich, dass wir durch die Wasserbrücke zu völlig neuen Erklärungen und Einsichten für die Vorgänge in der Zelle kommen.

 


 

Walburga Merz
Wasser-Fachberaterin


zu erreichen

GRANDER®-Vertrieb Frühlingstr. 3 86356 Neusäß Tel. 0821-484219
Fax: 0821-4863470
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