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Beiträge von Walburga Merz,
Wasser-Fachberaterin, Augsburg

 



1. Das geheimnisvolle Element

Wasser ist eine Kosmische Sache

 

Wer Wasser nur in seinem aktuellen Kontext - im Wasserglas, als Fluss, See oder Meer, als fester Eisblock oder gasförmige Wolke - wahrnimmt, kann bestenfalls einen winzigen Ausschnitt erkennen.

Es muss vielmehr seine Funktion im gesamten Kosmos betrachtet und hinterfragt werden.

Wie ist es entstanden?

Welche Rolle spielt es bei der Entstehung und Erhaltung von Leben?

Je intensiver man sich mit dem Thema Wasser beschäftigt, desto rätselhafter und geheimnisvoller wirkt es.

Aus Johann Granders  Beobachtungen geht hervor, dass Wasser ein lebendes System ist, das mit der Natur und seiner Umwelt in permanentem Austausch steht und in der Lage ist, Informationen zu übertragen und zu speichern.

Diese Erkenntnis bildet die Grundlage der Wasserbelebung.

  


 

2. Wasser trinken verändert. Belebt. Tut gut.

Ein ausgeglichener Wasserhaushalt und Wasser von biologisch hochwertiger Qualität sind wichtige Voraussetzungen für das Funktionieren des gesamten Organismus.

Wasser ist nicht nur lebensnotwendig, es ist auch Wohlfühl- und Schönheitsmittel in einem. Wasser reinigt von Innen, denn für den Abtransport von Giftstoffen benötigt der Körper Wasser - das beste biologische Transportmittel. Es fördert die Durchblutung aller Organe, kurbelt zusätzlich den Stoffwechsel an und stärkt das körpereigene Abwehrsystem.

Bewusstes Trinkverhalten verbessert das Wohlbefinden

Vertrauen Sie Ihren Körpersignalen! Wenn Sie Durst verspüren, ist es allerhöchste Zeit, diesem lebenswichtigen Bedürfnis nachzukommen. Für mehr Wohlbefinden und erhöhte Leistungsfähigkeit lohnt es sich, bereits vor dem Durstgefühl Wasser zu trinken.

Ein fehlendes Durstgefühl kann zu Flüssigkeitsmangel führen und stellt sich vor allem dann ein, wenn der Körper schon längere Zeit mit wenig Wasser auskommen musste. Das bedeutet, je weniger wir trinken, desto geringer wird das Durstgefühl.

Also: trinken, trinken, trinken - und nicht nur wenn Sie Durst haben!

Zwei Liter und mehr pro Tag

Es ist empfehlenswert, je nach Körpergewicht ca. zwei Liter pro Tag oder auch etwas mehr zu trinken. Bei sportlicher Aktivität, erhöhter körperlicher Tätigkeit, heißem Klima, u.v.m. kann der Wasserbedarf auch wesentlich höher sein.
Wasser enthält keine Kalorien, verbraucht aber welche, wenn es getrunken wird. Nicht nur für das leibliche Wohl, auch für das geistige Wohl ist das kühle Nass essenziell.

 


 

3. Das Gedächtnis des Wassers

Kann Wasser Signale aufnehmen, speichern und sie weitergeben?

Man weiß seit vielen Jahren, dass Wasser Informationen aufnehmen, speichern und an die Umwelt und Umgebung weitergeben kann. Wasser reagiert auf alle Arten von Signalen, wie Biosignale, die aus der Natur kommen oder technische Signale wie elektromagnetische Wellen aus der Funktechnik. Beide Arten von Signalen werden als Information aufge-nommen, gespeichert und auch weitergegeben.

Anhand spezieller Untersuchungsmethoden kann man die Auswirkung unterschiedlicher Informationen auf das Wasser nachweisen und sogar sichtbar machen. Für den Nachweis werden zwei Petrischalen (flache, runde, durchsichtige Schalen, die für Untersuchungen in Labors verwendet werden) mit einem gelartigen Nährmedium, das Bakterien als Futterquelle dient, gefüllt.
Danach werden die Bakterien eines ausgewählten Stammes in die Mitte der Petrischale eingeimpft. Die Bakterien beginnen sich zu vermehren und bilden verschiedene Muster aus: manchmal sind sie breit aufgefächert und manchmal klein und geradlinig. Bei der Versuchsanordnung bleiben bei jeder Wiederholung alle Parameter - bis auf den Informationsgehalt des Wassers, das für die Nährmedienherstellung gebraucht wird - gleich.

Der beschriebene Versuch mit den beiden Petrischalen wurde vom israelischen Physiker Prof. Eshel Ben-Jacob entwickelt. Die abgebildeten Fotos wurden 1998 angefertigt und dokumentieren die Auswirkungen, wenn Wasser mit unterschiedlichem Informationsgehalt für die Herstellung der Nährmedien verwendet wird.

Bei den von Eshel Ben-Jacob fotografierten Versuchen wurde das Nährmedium 1 mit unbehandeltem Wasser hergestellt und das Nährmedium 2 mit Wasser hergestellt, das für eine bestimmte Zeit einem elektromagnetischen Signal ausgesetzt war.

Die Ergebnisse zeigen anschaulich, dass die behandelte Probe (Nährmedium 2) ein deutlich gesteigertes Bakterienwachstum und eine komplett andere Musterbildung als die unbehandelte Probe aufweist.

Mit diesem Experiment gelang es Prof. Ben-Jacob mehrere Fragen zur Informations-eigenschaft des Wassers zu beantworten und folgende Ableitungen zu treffen:

  • Wasser reagiert auf Signale aus seiner Umwelt
  • Wasser speichert diese Informationen - gleichsam einem Gedächtnis und erinnert sich auch zu späteren Zeitpunkten an die Ereignisse und Signaleinwirkungen Lebewesen (Bakterien) reagieren auf die veränderten Bedingungen im Wasser

Kann Information im Wasser auch mit physikalischen Messinstrumenten erfassen werden?

Bis dato wurde noch kein physikalisches Verfahren publiziert, das dieser Anforderung gerecht wird. Selbst die „feinsten“ physikalischen Messinstrumente sind um mehrere Zehnerpotenzen zu ungenau, um Merkmale wie Information oder Struktur des Wassers direkt zu erfassen.

Umso mehr gewinnt die Nachweismethode von Prof. Ben-Jacob an Bedeutung. Als Physiker und ehemaliger Präsident der Physikalischen Gesellschaft Israels gelang ihm eine wissenschaftliche Meisterleistung. Ben-Jacob verlagert die Aufgabe der Messung von physikalischen Messinstrumenten hin zu lebenden Organismen (Bakterien). Er sagt dass Bakterien mindestens um den Faktor 1.000 sensibler reagieren als jedes bis heute bekannte Messgerät. Seine schon fast als Kunst anmutenden Bilder sprechen eine klare Sprache. Wie und wo die Informationsspeicherung im Wasser erfolgt soll im ersten Gedankengang noch unbeantwortet bleiben.

Hier schließt sich der Kreis zu Johann Grander, der stets von der Bedeutung und Feinfühligkeit von Tieren überzeugt war. Er zeigte, dass auch Bienen äußerst gute „biologische Messinstrumente“ sind.
In einem Versuch bewies er, dass Bienen in der Lage sind belebtes und unbelebtes Wasser zu unterscheiden. Die Trefferquote lag dabei über 95%.

 


 

4. Unser Wissen ist ein Tropfen

Neue Erkentnisse der Wasserforschung

Die Wasserforschung steht erst am Anfang, sind sich bekannte Wissenschaftler einig - interessante und neue Erkenntnisse zum Thema Wasser wurden auf 3Sat am 22. Oktober 2008 erstmals ausgestrahlt. Diese Erkenntnisse betreffen unter anderem:

  • Merkfähigkeit und Gedächtnis des Wassers
  • brennbares Meerwasser durch Radiostrahlen
  • Wasserbrücke
  • Informationsübertragung uvm.

Die Eigenschaften des Wassers schienen geklärt zu sein, doch immer neue "Anomalien" werden entdeckt. In den USA glaubt man, Meerwasser mit Radiowellen brennbar machen zu können. In Österreich baut ein junges Wissenschaftlerteam Wasserbrücken, die den Regeln der Physik zuwiderlaufen. In Israel geht man davon aus, dass Wasser ein "Gedächtnis" hat. Weltkonzerne ersetzen Chemie durch "belebtes" Wasser von einfachen Naturforschern. Mediziner untersuchen die Heilkraft von Wasserfällen. Die Ergebnisse all dieser Versuche sind faszinierend und messbar, die physikalischen Ursachen jedoch noch nicht geklärt.

 

 In diesem Zusammenhang wird auch Wasserbelebung dargestellt.
Wissenschaftlich nicht nachgewiesen aber praktisch vielfach erprobt.
Namhafte Industriebetriebe berichten.

 

 

5. Dimension des Wasser

Sensationelle Entdeckung:

Wissenschaft kommt dem WASSERgeheimnis näher ...

Durch die Wasserforscher der Universität Washington hat sich die Wissenschaft der Ansicht genähert, das Wasser Informationen speichert und es werden ganz neue Wirkmechanismen des Wassers gezeigt ...

Ein Forschungsteam der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers:

Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter" anordnen.

Dieser Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele Rätsel um das Wasser lösen könnte.

Wasser ist ein mysteriöser Stoff und das ganz in wissenschaftlicher Hinsicht. Trotz 200 Jahren Wasser-Forschung ist es der Wissenschaft bisher nicht gelungen, das allgegenwärtige Nass wirklich zu verstehen.

Die offizielle Theorie zum Wasser ist voller Löcher - den so genannten "Anomalien" - die sich mit der herkömmlichen Theorie nicht zufriedenstellend erklären lassen. Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung - selbst bei diesen grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach eigentlich verhalten sollte.

Aber auch abseits der Wissenschaft ist Wasser ein faszinierender Stoff. Es ist der Ursprung und das Elixier des Lebens, der Hauptbestandteil unseres Körpers und unser wichtigstes Nahrungsmittel.

Nun stellten Forscher aus den USA eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredelung bieten könnte.

Lebendiges Wasser ist geordnet und interagiert strukturell mit den darin befindlichen Stoffen und Lebewesen.

Die Forschungsergebnisse liefern die Kernaussage: Wasser kann Energie speichern.
Womit damit das Grundprinzip der-Wasserbelebung gelegt ist

Lesen Sie weiter dazu:

•  EZ- („Exclusion Zone") Wasser - Neue Ansätze für die Wissenschaft   Hier klicken

•  Am Puls der Forschung   Hier klicken

•  Wasserforschung-Wasserbrücke   Hier klicken

•  Techn. Uni Graz entdeckt Wasserbrücke neu   Hier klicken

•  Aspekte für Biologie und Medizin   Hier klicken

 


 

Walburga Merz
Wasser-Fachberaterin


zu erreichen

GRANDER®-Vertrieb Frühlingstr. 3 86356 Neusäß Tel. 0821-484219
Fax: 0821-4863470
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Homepage: www.grandervertrieb.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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