Elisabeth & Werner Ackermann

Elisabeth & Werner Ackermann

Elisabeth Ackermann
  • Heilpraktikerin in eigener Praxis seit 1993, LRA Günzburg, gemeldet beim Gesundheitsamt Augsburg Stadt.
  • Kinderkrankenschwester und Heilpraktikerin in eigener Praxis.
  • Dozentin an der Fachschule für Heilerziehungspflege
  • Aikido seit 1981, 4. Meistergrad, Leiterin des Dojo f. Aikido, Körperbewusstsein und Meditation.Fußreflexzonenmassage, Bioresonanz-Therapie, Bach-Blüten-Therapie, körperorientierte Psychotherapie, Massage, Systemische Aufstellungen.
 
Werner Ackermann
  • Heilpraktiker in eigener Praxis seit 1992, LRA Günzburg, gemeldet beim Gesundheitsamt Augsburg/Stadt.
  • Aikido seit 1981, 5. Meistergrad, Leiter des Dojos, f. Aikido, Körperbewusstsein und Meditation.
  • Dozent an der Uni Augsburg in der Mitarbeiterfortbildung (Konfliktlösungsstrategien körperlich erfahren).Strukturelle Ostepathie nach Dr. Ackermann, craniosacrale
  • Osteopathie, Rebalancing/körperorientierte Psychotherapie, Fußreflexzonen- und Aromamassage, Wirbelsäulentherapie nach Dorn. Zertifizierter Scenar-Therapeut, Authentic Live Coach.
 
Elisabeth und Werner Ackermann
Heilpraktiker
Kastanienweg 45
86169 Augsburg/ Hammerschmiede
Tel.: 0821-708598
E-Mail: info@ackermann-praxis.de

 

Fachbeiträge Medizin

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Komplementär-Medizin auch als „Alternativmedizin“ oder „ganzheitliche Medizin“ bekannt Der Begriff der Komplementär-Medizin bedeutet so viel wie „ergänzende“ Medizin und leitet sich vom lateinisch...

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Aikido

... ist Therapie für Körper, Seele und Geist

Aikido sieht den Menschen als Ganzheit. Mit Aikido ist es möglich sich gleichzeitig auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene weiter zu entwickeln. Aikido heißt: Nicht im Widerstand sein, Loslassen, Vereinigung, Harmonie, Miteinander, Frieden, Freude, Flow.

Wie glücklich wir im Leben sind bestimmt unser Umgang mit Konfl ikten. Das ganze Leben besteht aus Konflikten. Ohne Konflikte wäre unser Leben energielos und wir würden uns nicht weiterentwickeln.

Wo sonst, als in der Kampfkunst kann der Umgang mit Konflikten so unmittelbar geübt werden. Wo sonst will ich Präsenz, Achtsamkeit und Respekt (Grundvoraussetzungen in Konflikten) besser üben und lernen als in einer Kampfkunst?

... „Tanz des Lebens“ - ist Gesundheit für den Körper

Aikido ist gesunde, bewusste, ökonomische, tänzerische Bewegung - als Grundlage für Gesundheit. Unser Aikido trägt das Gütesiegel „Sport Pro Gesundheit“ des Deutschen Sportbundes.

Über Aikido können sie die richtige Distanz zu den Dingen entwickeln, Achtsamkeit und Wahrnehmung werden verbessert. Das Training führt zu mehr Selbstvertrauen und zum Abbau von Ängsten. Es verbessert Kraft, Kondition, Koordination Konzentration. Es führt zu fließenden geschmeidigen Bewegungen.

Aikdo führt zu mehr Beweglichkeit, körperlicher und geistiger Fitness, die man besonders auch im Alltag nutzen kann. Aikido ist Gesundheitsförderung, Rückenschule, Sturzprophylaxe, Herz-Kreislaufstabilisierung, sowie Freude, Bewegung und Begegnung.

... ist Gesundheit für den Geist

Neue Gehirnverbindungen schaffen durch das Erlernen von neuen Bewegungs- und Haltungsmustern.

Erlernen eines Gewaltfreien Umgangs mit Konflikten - deshalb wird Aikido auch an der Universität Augsburg (ZWW) in Konfliktlösungsseminaren eingesetzt - um „Begreifen“ und „Verstehen“ über die Kopfebene hinaus zu ermöglichen.

  • Aikido ist Gewaltfreie Kommunikation, körperlich erfahrbar.
  • Aikido ist Führen aus der Mitte im Alltag - für Eltern, im Beruf…
  • Aikido bedeutet das Erhöhen von Teamfähigkeit - auch in Beziehungen - vom Gegeneinander zum Miteinander - vom Kampf zum Miteinander.
  • Aikido ist Gewaltvermeidung
  • Aikido hilft Krisen meistern (Verlust von körperlicher und mentaler Leistungsfähigkeit, Erschöpfungszustände).

... ist Gesundheit für die Seele

  • Lernen von nicht Bewerten, Entspannen, Annehmen und Loslassen
  • Friedenskunst
  • Gedankenhygiene durch gelebtes Resonanzprinzip (wie ich in den Wald rufe so hallt es zurück, Druck erzeugt Gegendruck, Gewalt erzeugt Gegengewalt)
  • Gelebtes Miteinander - lernen nicht im Widerstand sein - vom Widerstand zur Begegnung
  • Miteinander statt Kampf- nicht zu kämpfen heißt weder verlieren noch gewinnen.
  • Annehmen und loslassen - Freude - Flow - Glück.
  • Kraft der Entspannung und des Seins

 


Aikido - Die Geschichte

wurde von Morihei Ueshiba (14.12.1883 – 26.04.69) in Japan entwickelt

Morihei Ueshiba brachte es zur Meisterschaft in mehreren Kampfkünsten der alten Samurai- Traditionen. Gleichzeitig fühlte er sich einer pazifistischen Religion hingezogen.

„Das wahre Wesen der Kampfkunst ist die Freundschaft. Aikido ist nicht nur eine Kampfkunst. Es ist auch eine Kunst die den Frieden fördert.“ Morihei Ueshiba

Aus diesen scheinbaren Gegensätzen entwickelte er daraus eine Kampfkunst die uns neue Wege zum Frieden zeigt. Aikido kann uns allen eine Alternative zur Gewalt anbieten. Die Prinzipien des Aikido sind die ideale Gewaltprävention und Konfliktlösungsstrategie für unseren Alltag.

Beim Aikido geht es um das Beenden der Gewalt und nicht um das Zerstören des Angreifers. Unser Verständnis von Aikido, geht damit weit über die bisherige Auffassung von Selbstverteidigung und Kampfsport hinaus.

Unser Aikido ist eine friedvolle Kampfkunst und ein Weg, der eine Geisteshaltung entwickeln soll, die frei ist von Angst und Aggression.

Im Aikido wird der Angriff nicht abgeblockt sondern aufgenommen und so geführt, dass der Angreifer aus dem Gleichgewicht kommt. Die aggressive Energie wird in Kreis- und Spiralbahnen „zerstreut“. Aikido handelt nach dem Motto „Vom Kampf zum Miteinander“, und ist eigentlich eine Kampfkunst die uns lehrt, dass es durch Kampf fast nie zu dauerhaftem Frieden kommt. Ohne Kampf gibt es weder Sieger noch Verlierer – so kann ein Miteinander entstehen.

Unser Aikido ist immer an einem Miteinander interessiert und nicht an einem Gegeneinander – deshalb ist Aikido auch frei von Wettkämpfen und bleibt reine Selbstverteidigung. Aikido schießt nicht mit „Kanonen auf Spatzen“ und setzt daher auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Konfliktfall. Setze ich zur Selbstverteidigung die gleiche Aggression ein wie der Angreifer, werde ich keine Deeskalation erreichen. Dies gilt auf für alle verbalen und sonstigen Angriffe, die im täglichen Leben vorkommen.

Deshalb können die gewaltfreien Prinzipien des Aikido vor allem in Beruf, Beziehung, Schule … zum Einsatz kommen.

TCM

Traditionelle Chinesische Medizin

Gesund und vital ist ein Mensch, wenn sich alle Energien in ihm im Gleichgewicht und in Harmonie befinden.

Die Traditionelle Chinesische Medizin - kurz TCM genannt - ist eine jahrtausende alte Erfahrungswissenschaft, die aus einer genauen Naturbeobachtung entstand und die Körper, Geist und Seele als Einheit betrachtet.

Die TCM blickt auf eine mehr als dreitausendjährige Geschichte zurück und beruht auf den Lehren des legendären Philosophen Laotse, der im 3. Jahrhundert v. Chr. lebte. Laotse begründete den so genannten Taoismus.

Im Mittelpunkt dieser Weltanschauung steht das Natur Prinzip Tao (gesprochen Dao). Es besagt, dass nichts still steht, sondern sich alles in der Natur im ständigen Wandel befindet.

Die Grundlagen der TCM bilden die Aspekte von

  • Yin und Yang = Dao
  • die Substanzlehre (Qi, Blut, Essenz, Säfte) und
  • die Ordnungstheorie der 5 Elemente

Der Körper wird als zusammenhängendes System verstanden in dem alle Körperteile, Organe und Organsysteme durch Energiebahnen (Meridiane) miteinander verbunden sind über welche das Qi fließt. Über die Nadelung von Akupunkturpunkten wird der Organismus gezielt stimuliert, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Balance von Yin und Yang

ist die wichtigste Voraussetzung für die Gesundheit. Erst in der vollkommenen Harmonie dieser beiden Kräfte kann die Lebensenergie Qi entstehen und ungehindert in den Meridianen fließen. Durch die verschiedenen Methoden der TCM kann man von außen auf das Yin, Yang und Qi einwirken und es modulieren. Befinden sich diese Gegensätze im Gleichgewicht so fühlt sich der Mensch wohl und ist gesund. Stagnation, Defizite oder ein Übermaß der Substanzen führen zur Ordnungsstörung des 5-Elemente-Kreislaufs und damit zur Krankheit.

Die 4 Säulen der TCM-Diagnostik

werden für die Diagnostik der Ordnungsstörung eingesetzt:

  • Inspektion
  • Anamnese
  • Pulsdiagnose
  • Zungendiagnose

Dabei wird über die 8 diagnostischen Kriterien

  • Yin - Yang
  • Fülle
  • Leere
  • Innen
  • Außen
  • Kälte
  • Hitze

und über die 5-Elemente-Theorie das Disharmoniemuster im Körper des Patienten erfasst.

Es sind keine Röntgenbilder oder Laborbefunde notwendig. Beurteilt wird der energetische Zustand des Patienten von Körper, Geist und Seele. Durch die verschiedenen Methoden kann man dann von außen auf das Yin, Yang und das Qi einwirken und es modulieren. Eine Besonderheit von ChiMed Augsburg ist die hohe Spezialisierung auf chinesische Heilmethoden. Zugute kommt dem Patienten die langjährige und enge Zusammenarbeit mit Professoren, Chefund Oberärzten der TCM-Uniklinik Chengdu, VR China.

 



Bioresonanz-Therapie

von Elisabeth Ackermann, Heilprakitikerin

Auf uns wirken viele Belastungen: Chemische Zusatzstoffe und unseren Nahrungsmitteln, Umweltgifte, Belastungen durch Pollen oder andere Allergien, Stress und Zeitmangel usw. Diese Belastungen bringen bei vielen Menschen das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich oft als unklare Befindlichkeitsstörungen, chronischer Müdigkeit bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen.

Fast alle Krankheiten werden von bestimmten krankmachenden Schwingungen (Frequenzen) ausgelöst, begleitet oder verstärkt. Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte nebenwirkungsfreie Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte - ohne Medikamente - anregt.

Die Bicom-Bioresonanzmethode gehört zu dem Bereich der Regulativen Medizin. Mit dieser Methode sind besonders gut akute und chronische allergische Erkrankungen, wie Hautauschläge, Heuschnupfen, Neurodermitis sowie andere innere Erkrankungen zu behandeln.

 



Komplementäre Augenheilkunde

Hoffnung und Hilfe für Patienten

Gerade auf dem Gebiet der Augenheilkunde hat sich in dieser Hinsicht in den letzten Jahren viel getan, und die Komplementär-Medizin ist dort inzwischen wissenschaftlich verankert. In keinem anderen Zweig der Medizin lassen sich Erfolge so gut messen.

Bei Augenleiden wie z.B. der trockenen Form der Makuladegeneration oder der Retinitis pigmentosa kennt die Schulmedizin nach wie vor keine Behandlungsmöglichkeiten, und die Patienten werden häufiger mit Aussagen, „da könne man nichts machen, und es wäre sinnvoll, schon mal die Blindenschrift zu lernen“ verunsichert und alleine gelassen. Dass die davon Betroffenen dann verzweifelt sind und nach Alternativen suchen liegt auf der Hand.

Die komplementären Therapieangebote werden bei vielen Augenerkrankungen wie der trockenen und feuchten Form der Makuladegeneration, Grünem Star, Grauen Star, Sehnerverkrankungen etc., bei Augenbeschwerden wie Trockenes Auge, Bindehautentzündung , Gerstenkorn etc. und bei den meisten Fehlsichtigkeiten mit hervorragenden Ergebnissen eingesetzt. Der Erfolg hängt dabei aber natürlich immer davon ab, ob die Behandlungsmethode vom Organismus angenommen wird oder ob sie, wie in manchen Fällen, keine Auswirkungen zeigt.

Besonders zu erwähnen ist bei den unterschiedlichen augenheilkundlichen Verfahren und Möglichkeiten die Augen-Akupunktur nach John Boel, die Homöopathie - sowohl in der konstitutionellen Einzelmittelgabe, wie auch in der Komplexhomöopathie. Notwendig ist auch immer die „richtige“ Ernährung für die Augengesundheit und die Entgiftung des Körpers, bzw. verschiedene Ausleitungsverfahren. Die Farbtherapie nach Dinshah ist zur unterstützenden Behandlung möglich ebenso wie die Atemtherapie, Kräuterheilkunde, Injektionstherapien mit naturheilkundlichen Substanzen und natürlich die Betreuung von sehbehinderten Patienten im mentalen Bereich.

Weitere wichtige Bereiche sind das Seh- und Augentraining, das je nach Augenbeschwerden und Augenerkrankungen individuell auf den Patienten abgestimmt ist, und die Entspannungsmethoden (Augenentspannung, Autogenes Training, Yoga, progressive Muskelentspannung etc.), die gerade, aber nicht nur, für Glaukompatienten hilfreich und notwendig sind. Massagen, wie die Fußreflexzonenmassage, die Augenmassage, oder Behandlungen im Nacken- und Halsbereich, die zu einer besseren Durchblutung, einer Lockerung und letztendlich zu mehr Entspannung führen können, runden das Therapiekonzept ab. Es wird im direkten Wortsinn ganzheitlich therapiert und das Auge und seine Erkrankungen werden nicht isoliert vom Rest des Körpers und des Menschen behandelt.

Die vielfältigen komplementären Verfahren sind in aller Regel schonend und chemiefrei und bieten dem Patienten eine echte Ergänzung oder Alternative zur schulmedizinischen Behandlung. Ergebnisse und Erfolge sind vielversprechend und geben auch den sogenannten „austherapierten“ Fällen Hoffnung und Möglichkeiten, auf Heilung, bzw. Verbesserung der Beschwerden.

Bernadette Epp-Wöhrl

 

Rebalancing

Therapie von Körper, Seele und Geist
durch achtsame Berührung

von Werner Ackermann – Heilpraktiker

Übersetzt bedeutet Rebalancing: Wieder ins Gleichgewicht kommen. Gemeint ist das Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Verstand.
Beim modernen Menschen ist es unter anderem gestört durch die extremen Anpassungsforderungen der hochzivilisierten Gesellschaft.

Viele Krankheiten und Süchte entstehen aus einem Mangel an tiefer Berührung. Eine Entfremdung gegenüber dem eigenen Körper ist die Folge. Dadurch fehlt der Zugang zu den wirklich wichtigen Bedürfnissen und Gefühlen.

Durch tiefe, einfühlsame und achtsame therapeutische Berührung erreicht Rebalancing den Menschen direkt an seiner Wurzel (die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen und das Tor zur Seele) und erzeugt eine Atmosphäre in der dieses Gleichgewicht wieder spürbar wird.

Um dieses Gleichgewicht ins tägliche Leben wieder integrieren zu können ist eine Auseinandersetzung mit den Verhaltensmustern, die Ungleichgewicht erzeugen, unumgänglich.

Rebalancing ist zunächst „Handarbeit“

und beschäftigt sich über tiefe Arbeit am Bindegewebe mit verspannten, schmerzenden Muskeln und Gelenken.

Des Weiteren geht es aber auch darum eigene Einstellungen, Glaubenssätze und die damit verbundene Körperstruktur bewusst zu machen. Denn das Festhalten des Verstandes an bestimmten Überzeugungen hat seine genaue Entsprechung des Festhaltens im Körper an bestimmten Blockaden und Verspannungen.

Bei diesem Selbsterfahrungsprozess ist der Fokus auf Bewusstheit, Selbstakzeptanz und Ausdehnung der verborgenen Qualitäten. Das neu entstehende Gleichgewicht breitet sich vom Körper ausgehend auf die verschiedenen Ebenen des Seins aus.

Befreiung von Haltungsmustern

Durch Rebalancing wird der Körper allmählich befreit von alten, einengenden Haltungsmustern, die früher zwar einmal ein notwendiger Schutz waren, jetzt aber die Entfaltung des menschlichen Energiepotentials behindern.

Dadurch dass der Körper weicher, beweglicher und fließender wird, muskuläre und psychische Verhärtungen sich auflösen, setzt sich Energie frei, die mehr Spontaneität, Gefühlstiefe und innere Klarheit ermöglicht.

Rebalancing ist eine Synthese

von Körperlesen, tiefer, einfühlsamer Bindegewebsmassage, Gelenklockerung, Atem- und Energiearbeit, Meditation, Schulung des Körperbewusstseins, Bewegungsübungen sowie Arbeit mit Gefühlen und deren Ausdruck.

Es kann eingesetzt werden bei allen akuten und chronischen Problemen mit dem Bewegungsapparat, als Selbsterfahrung wenn die rein analytische Psychotherapie nicht mehr weiterkommt, als Frühjahrskur (Loslassen-Entschlacken), Arbeit mit Trauer und Wut ..... und ist auch schon in Einzelsitzungen sehr hilfreich.